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MEDITATION UND SELBSTHEILUNGSKRÄFTE

Fuesse am StrandMeditation hilft gegen Stress und seine populären Abkömmlinge (Schlaflosigkeit, Bluthochdruck, verspannte Muskulatur, depressive Verstimmung). Das ist mittlerweile allgemein akzeptiert. Aber Krebs?!

In der Tat zeigen zahlreiche Studien der letzten 10 Jahre Mut machende Ergebnisse. Diese besagen, dass Meditation für eine Auseinandersetzung mit einer Tumorerkrankung bemerkenswertes Potenzial bietet.

Meditation wirkt in dreifacher Hinsicht:

  1. Studien belegen, dass spezielle Meditationen unser Imunsystem, das wir für den Kampf gegen Krebs benötigen, messbar stimulieren können
  2. Meditation kann eine Entspannungsreaktion herbeiführen, auf diese Weise das Stresslevel verringern und so den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen
  3. Meditation versetzt den Erkrankten in die Lage, mit dieser Methode aktiv für sich zu sorgen. So kann er erleben, dass er der Krankheit nicht ausgeliefert ist.

Mittlerweile beginnen medizinische Praktiker diese ermutigenden Befunde ernst zu nehmen. Klinken und Psychoonkologen arbeiten mit Meditationslehrern zusammen und machen dabei beeindruckende Erfahrungen. Natürlich kann und soll eine Meditationsübung die medizinische Behandlung nicht ersetzen. Aber nach den bisher vorliegenden Belegen, bietet diese Form der Bewusstseinsmedizin eine ernst zu nehmende therapeutische Ergänzung im Krankheitsfall.

Nicht jede Form der Meditation ist geeignet, um Fortschritte zu erzielen. Sie muss zum „Anlass“ passen, wie auch zur betroffenen Person.

Angebote und eine kostenfreie Auskunft finden sie hier.

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